Wo einst die prachtvollen Tempel der Hochelfen standen, ist heute kaum mehr als Staub übriggeblieben. Die heutigen Elfen wissen zwar, dass es Götter gibt, doch sie verehren sie schon seit Jahrtausenden nicht mehr.
Das Vademecum der Elfengötter beschreibt die Götter der Hochelfen und wie sie verehrt wurden.
Der Schwerpunt liegt auf den Göttern Nurti Zerzal, Pyr und Orima, doch auch weitere regionale Götter werden angesprochen. Neben den Hauptgöttern werden auch Gestalten wie Madaya, Simia, Lichtelfen und Sternenträger behandelt, die in der Glaubenswelt der Hochelfen eine wichtige Rolle gespielt haben.
Zudem werden auch Rituale und Bräuche zur Verehrung der elfischen Götter beschrieben. Doch nicht nur die verehrungswürdigen Götter haben einen Platz im Vademecum: Ebenso werden ihre Gegenspieler beschrieben. Der Namenlose, den die Elfen dhaza nennen, die Begehrenauslöserin Pardona und Twelwan.
Abschließend enthält das Vademecum auch ein Kapitel zur Ausgestaltung eines elfischen Helden und wie seine Sichtweise zu den Elfengöttern sein könnte.
Die Autorin des Buches, eine Elfenkennerin aus der Magierakademie von Gerasim, lässt auch heutige Elfen zu Wort kommen, um deren Sichtweise darzulegen.
Wichtiger Hinweis:
Achtung! Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet wegen verschluckbarer Kleinteile, Erstickungsgefahr.
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